Autor: admin

  • 2000 Gestern war Heute noch Morgen

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2000 einen bunten Abend unter dem Motto:

    Gestern war Heute noch Morgen

    Wir unternahmen eine Reise mit unserer Zeitmaschine, die leider nicht ganz in Ordnung war und daher gestern, heute und morgen ein bisschen durcheinander brachte. Der Erfolg beim Publikum zeigte uns, dass die Crew vom Raumschiff Stone 2000 ein gutes Programm zusammengestellt hatte. Captain Steiner und seine Mannschaft freuen sich über das viele Lob, das gespendet wurde. Wir alle bedanken uns bei unserem wirklich guten Publikum und freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

  • 2001 Weiterspielen

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2001

    Weiterspielen

    von Rick Abbot
    „Play on!“ übersetzt von Hannes Zaugg-Graf, theaterverlag elgg

    Eine Theatergruppe steht kurz vor der Aufführung eines neuen Stücks. Die Proben verlaufen ziemlich chaotisch, noch dazu will der Autor  jede Menge Änderungen einbauen. Aber – wie es auch bei unseren Aufführungen immer ist – irgendwie wird doch alles fertig: Das Bühnenbild steht zu guter Letzt und auch der Text sitzt endlich (oder doch nicht ganz??), das Team ist eingespielt und alles funktioniert  so wie es sein soll (oder doch nicht ganz??). Requisiteur, Souffleuse und Autor erfüllen ihre Aufgaben, so wie sie sollen (oder doch nicht ganz??).   
    Aber das Motto ist weiterspielen, immer weiterspielen, egal, was auch passiert.   Das Stück zeigt zwei Proben und dann die Premiere  und der Zuschauer kann sich selbst ein Bild machen, wie es so hinter den Kulissen zugeht. Jeder, der das Stück gesehen hat und mit dem Theater zu tun hat, hat uns bestätigt: Das Stück ist ganz aus dem (Theater-)Leben gegriffen!

  • 2002 Bunter Abend: Der Nächste bitte

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2002 einen bunten Abend unter dem Motto

    Der Nächste bitte

    Mit den folgenden Worten haben wir unser Publikum eingeladen, sich vertrauensvoll in unsere Hände zu begeben:

    Haben Sie Beschwerden? Vielleicht das Schlechte-Laune-Syndrom? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir können Ihnen versprechen, dass Sie in unserer „Pfarrtheater-Klinik“ eine einzigartige Therapieanwendung erhalten und nach zwei bis drei Stunden geheilt entlassen werden können. Wie das geht? Das ist unser Geheimnis – lassen Sie sich überraschen und:  Schau’n Sie sich das an……………. 

    …. und das Publikum kam zahlreich und ließ sich auch bereitwillig vom Schlechte-Laune-Syndrom kurieren.

    Da der Pfarrsaal in diesem Jahr nicht zur Verfügung stand, weil die Kirche anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums renoviert wurde und der Pfarrsaal als Ersatzkirche diente, ermöglichte uns die Gemeinde im Kulturheim zu spielen.  
    Die Herausforderungen an den Bühnenbau waren nicht gering, da die Bühne im Kulturheim für Theateraufführungen nicht besonders gut  geeignet ist. Damit man die Schauspieler auch noch aus den hinteren Reihen sehen konnte, musste die Bühne erhöht werden. Die Gemeinde Guntramsdorf stellte uns dafür die entsprechenden Teile für ein erhöhtes Podium zur Verfügung. 
    Und auch was das Licht betraf, musste improvisiert werden, denn was wäre ein Kabarett ohne Blackout? Die Leute wüssten ja gar nicht, wann sie applaudieren müssen! 

    Aber es waren wirklich gelungene Aufführungen im Kulturheim und das schöne Ambiente trug seinen Teil zur guten Stimmung bei.

  • 2003 Außer Kontrolle

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2003 die Komödie:

    Außer Kontrolle

    von Ray Cooney

    Was würden Sie machen, wenn Sie ein hochrangiger Politiker wären und mit der Sekretärin des Oppositionsgegners einen gemütlichen Abend verbringen wollten – und wenn Sie dann plötzlich einen leblosen Mann in Ihrem Appartement finden würden, der augenscheinlich vom Fenster niedergestreckt wurde????
    Der englische Minister Mister Willey befindet sich in dieser Situation und versucht mit Hilfe seines ihm sehr ergebenen Sekretärs George die „Leiche“ loszuwerden und seinen Ruf zu retten. Aber das ist nicht so einfach, wie Mister Willey sich das vorgestellt hat und es gerät so ziemlich alles außer Kontrolle.  
    Was die beiden alles anstellen, damit sich die Geschichte am Ende doch noch zum Guten wendet, das zeigte die Theatergruppe in dieser turbulenter Komödie von Ray Cooney, die beim Publikum wirklich gut ankam. 

  • 2004 Bunter Abend: Viel zu heiss

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2004
    einen bunten Abend unter dem Motto:

    Viel zu heiss

    War Ihnen der Sommer auch viel zu heiß?
    Den Mitgliedern unserer Theatergruppe war sehr heiß und so haben sie einander am Ozean getroffen, um sich ein wenig Abkühlung zu verschaffen. Was dabei so alles passiert ist, das konnte unser Publikum in unserem heurigen Kabarett miterleben.

  • 2005 In der Klemme

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2005 die englische Komödie:

    In der Klemme

    (Cought On The Hop) von Derek Benfield

    Phil lebt mit seiner Frau Maggie in einem kleinen Vorort von London. Trotzdem will er Julie, die er erst kürzlich in einem Bus kennen gelernt hat, heiraten. Die Verwicklungen beginnen, als Julie bei ihm auftaucht und Phil seinen Freund George als Ehemann seiner Frau Maggie ausgibt. Als obendrein noch unerwartete Gäste zu Besuch kommen, gerät die Situation außer Kontrolle……….

    Wie immer hatten unsere Schauspieler viel Spaß bei den Proben und Aufführungen. So mancher Versprecher und „Hänger“ trug dazu bei.

    Dass sich auch das Publikum gut unterhalten hat, bestätigten uns die vielen positiven Rückmeldungen und das am Faschingsamstag ausverkaufte Haus.

  • 2005  Jubiläumsvorstellung 50 Jahre Pfarrbühne: Das Streichquartett, Der Liebhaber, Der 13. Gast

    Jubiläumsvorstellung 50 Jahre Pfarrbühne:

    Das Streichquartett, Der Liebhaber, Der 13. Gast



  • 2006 Bunter Abend: Bitte zurücktreten

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2006 einen Bunten Abend unter dem Motto:

    Bitte zurücktreten

    Nein, nein, wir sprachen nicht von Politik – Nachdem die Benzinpreise so hoch geworden sind, dass man sich das Autofahren schon fast nicht mehr leisten kann, war unsere Theatergruppe wieder einmal mit der guten alten Bahn unterwegs. Die Geschichten, die wir erlebten, packten wir in ein buntes Programm. Da wir bei den heurigen fünf Aufführungen viermal ausverkauft waren, denken wir, dass wir unser Publikum  auch heuer wieder gut unterhalten konnten.

  • 2007 Money Money

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2007:

    Money Money

    (und ewig rauschen die Gelder)

    von Michael Cooney
    Österreichischer Bühnenverlag Kaiser & Co. Ges.m.b.H. Tanzeinlagen

    Eric Swan hat vor zwei Jahren seinen Job verloren. Wie gerufen kommen ihm da die wöchentlichen Schecks für seinen bereits nach Kanada ausgewanderten Untermieter. Solch großzügige Hilfe muss man nutzen.
    Während seine Frau Linda glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und für sie  von der Invalidenrente bis zum Kindergeld alles beantragt, was es nur gibt,  und auch bewilligt bekommt.
    Schwierig wird es, als eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht. Eric versucht die Situation zu retten, indem er ihm eine Lüge nach der anderen auftischt und sich immer weiter darin verstrickt bis es unmöglich erscheint, dass er aus dieser Lage wieder heil herausfindet.


    Die Farce von Michael Cooney wurde 1993 in London uraufgeführt. Cooney ist als Schauspieler, Bühnen- und Drehbuchautor so erfolgreich wie sein Vater  Ray Cooney, der Verfasser des Bühnenrenners „Außer Kontrolle“, das wir vor ein paar Jahren gespielt haben. Mit „Cash On Delivery“ schrieb Michael Cooney eine bissige Satire auf Sozialsysteme – insbesondere das britische..

  • 2008 Bunter Abend: Es war sehr schön

    Die Theatergruppe Guntramsdorf brachte im Fasching 2008:

    Es war sehr schön

    einen bunten Abend
    mit selbstgeschriebenen Texten, Sketchen und Tanzeinlagen

    So begann es…….
    Liebes Volk. Liebe Untertanen.
    Wir Karl Franz Joseph, durch Gottes Gnaden  Kaiser von Guntramsstein und Umgebung, laden die gesamte Bevölkerung zu den Pfarrsaalspielen ein.
    Wir Kaiser Karl Franz Joseph erklären hiemit die Festspiele für eröffnet.
     
    Kaiser Karl und sein Diener Ketterl führten uns durch ein buntes Programm aus Sketches, selbstgeschriebenen Texten, Tanz- und musikalischen Einlagen.
     
    Sechs ausverkaufte Vorstellungen und eine fast ausverkaufte lassen vermuten, dass es unserem Publikum auch heuer wieder gefallen hat. Besonders nett waren die Tanzeinlagen der Hip Hop-Kurse von Gudrun Zimmermann und Charly Steiner.
    Kinder und Jugendliche und auch Erwachsene zeigten, was sie im vergangenen Semester gelernt hatten.